Lückendiktat: Tom Sawyer II

Ein weiterer Text aus Tom Sawyers Abenteuer
( http://gutenberg.spiegel.de/ )
Diese  Vorlage ist eher für die höheren Klassen der SEK I geeignet:
Es ist eine Besonderheit selbst gestalteter Lückentexte, dass man inhaltlich durchaus etwas anspruchvollere Texte verwenden kann, aber dennoch ein Rechtschreibtraining auf niedrigerem Level durchführen kann. Das käme z.B. Legasthenikern zugute, die jenseits ihrer Rechtschreibschwäche keine Deifizite aufweisen. Auch in Deutschkursen für Erwachsene (Deutsch als Zweitsprache) ist es nicht immer sinnvoll, diese Zielgruppe mit Grundschultexten abzuspeisen.


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Diese Lehrervorlage hat 42 Zeilen

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Lückendiktat: Tom Sawyer I

Kompakte Diktate von ca 150 Wörtern, am Stück diktiert, gelten seit längerem nicht  mehr als „Stand of the Art“ in der jüngeren Methodik.
Bei Schülern waren sie eigentlich nie so richtig beliebt. Über Sinn und Nutzen einer solchen Diktatform möchte ich mich an dieser Stelle auch gar nicht auslassen. Wobei es für mich außer Frage steht, dass  Diktate generell zum Arsenal der Rechtschreibübungen gehören.

Pädagogisch allemal sinnvoller ist es, wenn man Lückendiktate verwendet, die für alle Beteiligten auch wesentlich motivierender sind. Lückendiktate bieten den Vorteil, dass die zu schreibenden Wörter in eine längeren Kontext eingebunden sind. So lässt sich z.B. auch ein längerer Text mit einer ausgearbeiteten Spannungskurve verwenden.

Theoretisch kann auch ein Kapitel eines Buches oder eine längere Erzählung zum Einsatz kommen.
Lückendikate werden so zu einer Serie mit fortlaufender Handlung. Möglich ist das, weil ja nur wenige Wörter eines Satzes, den Lehrer/innen vorlesen, vom Schüler zu Papier gebracht werden müssen. Diese Methode trainiert so nebenbei auch noch das Textverständnis und die Auseinandersetzung mit etwas elaborierteren Inhalten.

 

In dieser Schülervorlage ist die Anzahl der Buchstaben der einzelnen Wörter  auch  noch durch die entsprechende Anzahl an Strichen repräsentiert.

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Einen Haken hat die Sache allerdings: Es ist wieder mal die leidige Vorbereitung, denn der Schüler braucht einen Umdruck mit eben diesen Lücken, die von den Lehrer/innen zudiktiert werden. Schulbuchverlage jedenfall bieten solches Übungsmaterial kaum an. Theoretisch könnte man auch auf einen solchen Zettel verzichten, dann würden aber wesentliche Nebeneffekte dieser Diktiermethode z.B. die Sprach- und Ausdrucksschulung zumindest teilweise unter den Tisch fallen.
Lehrers.de bietet einige Diktiervorlagen hier zum Download  an. Wie man solche Vorlagen selbst erstellen kann, wird an anderer Stelle noch erläutert werden.

Die Lehrervorlage:
Texte wie diese kann man z.B beim Projekt Gutenberg finden:
Eine  Google-Suche sähe z.B so aus:
http://gutenberg.spiegel.de/suche?q=tom+Sawyer

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Kreuzworträtsel Bäume

Das Rätsel „Bäume im Lebensraum Wald“ ist universell als Wiederholung einsetzbar, weil allgemeine Grundbegriffe abgefragt werden. Allerdings wird die Kenntnis einiger Baumarten vorausgesetzt.
Einsatzort wird in vielen Bundesländern die Klassenstufe 5/6 sein. Das Rätsel lässt sich aber auch in höheren Klassenstufen z.B. in Vertretungsstunden einsetzen. Viele Begriffe, die bei jüngeren Schülern noch eingeführt werden müssen, sind für ältere Schüler bereits Teil der Allgemeinbildung und schulen somit Sprach- und Rechtschreibkompetenz.

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Download: Lösung: „Bäume im Lebensraum Wald“

Einige Tipps zum Kreuzworträtseleinsatz:
Falls einige Wörter nicht zum erarbeiteten Lernstoff passen sollten, kann die LehrerIn sie einfach an die Tafel schreiben. Natürlich ohne die entsprechende Frage. Dadurch gibt man nicht zuviel vor.
Diese Art der Hilfestellung lässt sich auch noch verfeinern, indem man Begriffe je nach Ausrichtung im Rätsel senkrecht oder waagerecht schreibt.
Manche Schüler sind früher fertig als andere, das lässt sich nicht verhindern. Aber die schwächeren Schüler sollten auch die Chance bekommen, das Rätsel zu vollenden. Vielleicht bildet es ja auch die Grundlage für eine Lernkontrolle. Dann ist es sogar wichtig, dass alle Schüler möglichst vor Ende der Stunde ein ausgefülltes Blatt mit nach Hause nehmen können.
Deshalb kann man die früher fertig gewordenen Schüler beauftragen, die Lösungswörter an die Tafel zu schreiben, auch hier wieder ohne die entsprechenden Fragen. Die langsameren Schüler haben dann nicht das Gefühl des Versagens, sondern betrachten diese Variante als ein Lernspiel. Die schnellen Schüler sind beschäftigt und sehen ihren Auftrag als Belohnung an.

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Kreuzworträtsel Skelett 1

Das Rätsel lässt sich universell zur Wiederholung oder auch zur Erarbeitung des Themas „Menschliches Skelett“ einsetzen.
Verwendet man den Vordruck zur selbständigen Erschließung des Themas, benötigen die Schüler eine entsprechend beschriftete Vorlage. Das kann eine Illustration aus dem Schülerbuch sein oder auch eine interaktive Grafik.
Auch dann handelt es sich beim Lösen des Rätsels nicht um ein schlichtes Abschreiben von der Vorlage, da der gesuchte Begriff umschrieben wird.
Beispiel-Frage: Knochen unter der Nase
Beispiel-Lösung: Nasenbein

Man sieht, dass den Schülern eine Transferleistung abverlangt wird, die eine spielerische Festigung der Lerninhalte sichert.

In kleineren Lerngruppen bietet es sich an, den Schülern als drittes Medium neben Grafik und Rätsel ein Modell des menschlichen Skelettes zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise kann evtl in Gruppenarbeit eine vollständig schülerzentrierte Lernstoffaneignung erreicht werden. Auch hier dient das Kreuzworträtsel wieder der Ergebniskontrolle. Der übergeordnete Arbeitsauftrag könnte darin bestehen, am Ende der Unterrichtsstunde die Bestandteile des Skelettes lokalisieren und benennen zu können.

Vorschau Skeletträtsel 1
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Download: Lösung des Kreuzworträtsels Skelettknochen 1

 

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Kreuzworträtsel Hauptstädte2

Das zweite Kreuzworträtsel funktioniert wie das erste Hauptstadträtsel 1, also möglichst mit Karte/Text/Umdruck.
Lässt sich auch zur Differenzierung einsetzen, für den Fall, dass das Arbeitsblatt I für besonders schnelle Schüler nicht reicht.

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Rätsel: Hauptstädte der Welt - Klicken zum Download
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Download der Rätsellösung

 

 

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Kreuzworträtsel Ägypten1

Dieses Kreuzworträtsel thematisiert Begriffe aus dem alten Ägypten.
geeignet für Sek II. Das Rätsel sollte unter Zuhilfenahme von Kartenmaterial und Lehrbuchtext/Umdruckvorlage gelöst werden, schon wegen der nicht gerade geringen orthografischen Ansprüche. Es eignet sich also eher für die Übungs- und Festigungsphase.
Ein gewisses Vorwissen ist nötig, es sei denn, leistungsstarke Schüler erarbeiten sich den Lehrstoff selbständig anhand des Lehrbuchtextes.

Vorschau Ägyptenrätsel
Vorschau Ägyptenrätsel

 

Lösung Ägyptenrätsel1

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Kreuzworträtsel Hauptstädte 1

Das Kreuzworträtsel  „Hauptstädte der Welt: Europa/Asien/Nordafrika“ hat ein benutzerfreundliches Layout: Die Fragen befinden sich in direkter  Nachbarschaft der Antworten. Es entfällt also das Suchen des Antwortfeldes.
Dieses Rätsel eignet sich gut, um das Arbeiten mit dem Atlas zu üben. Die Kombination der Suche auf der Landkarte einerseits und das Eintragen in das Rätselfeld  andererseits ist sehr motivierend. Gleichzeitig liefert der Eintrag eine Ergebniskontrolle.

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Rätsel: Hauptstädte der Welt: Europa/Asien/Nordafrika - Klicken zum Download
Rätsel: Hauptstädte der Welt: Europa/Asien/Nordafrika – Klicken zum Download

Download der Rätsellösung

 

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Rätseleinsatz im Unterricht

BeispielrätselRätsel im Unterricht einzusetzen hat gar nichts mit Spielerei zu tun.
Dennoch genießen Arbeitsblätter, die man in der Schule einsetzt, nicht unbedingt den Ruf pädagogoscher Ernsthaftigkeit.
Selbst dann nicht, wenn sie themenbezogen eingesetzt werden. Darauf ist allerdings strikt zu achten, wenn nicht gerade Karnevalsmontag ist oder die letzte Stunde vor den Ferien auf dem Plan steht.
In unseren Downloads gibt es viele Beispiele von Kreuzworträtseln, aber grundsätzlich erfüllen alle gut gemachten Rätsel ihren Zweck, seien es Silbenrätsel, Suchrätsel oder Bilderätsel. Bevor wir nun zur Frage kommen, was gute Rätsel sind, schauen wir uns kurz ihren didaktischen Ort an. Welche Ziele verfolgen wir mit ihrem Einsatz?

1. Rätsel als Einstieg und Hinführung zum Thema
Sinn und Zweck der Übung muss an dieser Stelle nicht detailliert erörtert werden.
Ein Beispiel wäre eine Bildkarte mit Symbolen, die ein bestimmtes Thema umkreisen, eine stichwortartige Beschreibung eines Menschen in der Geschichtsstunde etwa, oder ein Bildmotiv, das mosaikartig aufgedeckt wird (evtl mit Powerpoint oder einem anderen Präsentationsprogramm)

2. Rätsel als Übung zur Wiederholung und Festigung des Gelernten.
Das ist sozusagen die Paradedisziplin aller Rätseldarbietungen. Der frisch erarbeitete Unterrichtsstoff muss sch nun mal setzen; dies mit einer Serie von Wiederholungsfragen zu tun ist ok, sofern man die Methode nicht stereotyp einsetzt. Meine Erfahrung ist, dass Kinder sich nach einer mehr oder wenig anstrengenden Erarbeitungsphase auf einen Rätselzettel zum Thema freuen. Deutlich zu erkennen auch an der Schülerfrage: „Dürfen wir schon anfangen?“
Interessanterweise nutzt sich diese Methode auch nicht ab. Öfter eingesetzt erwarten die Schüler sogar ein solches Arbeitsblatt und betrachten sie als Belohnung.

3. Rätseleinsatz in der Erarbeitungsphase
Dass der didaktische Einsatz eines Rätsels auch  in der Erarbeitungs- und Lernphase des Unterrichts verortet werden kann, mag zunächst erstaunen. Deshalb schnell ein taugliches Beispiel für dieses Unterfangen, das Sie ad hoc in jeder Geografiestunde zur Übung/Wiederholung/Erarbeitung einsetzen können. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich immer dann, wenn Schüler selbständig Lerninhalte erschließen sollen und dafür eine unmittelbare Rückmeldung benötigen. Wenn das Wort in die Rätsellücke passt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Antwort, die die Schüler gefunden haben, zutreffend ist. Mit jedem weiteren gefundenen Lösungswort bestätigt sich quasi automatisch die Richtigkeit des Ganzen.
Diese Selbstvergewisserung, die der Schüler dadurch erfährt, geht einher mit einer hohen Arbeitsmotivation. Nach meiner Erfahrung stellt es auch kein Problem dar, wenn Schüler „abgucken“, das Abgucken stellt schließlich auch eine Form der Zusammenarbeit dar und motiviert den schwächeren Schüler, der am meisten von ihr profitiert, auch seinen eigenen Beitrag zu dieser Zusammenarbeit zu leisten.

Kriterien für ein methodisch gut gemachtes Rätsel
Wenden wir uns jetzt der Frage zu, was ist ein gutes Rätsel?
Zunächst muss ein Großteil der Fragen relativ leicht lösbar sein! Das wiederum funktioniert nur, wenn sich die Fragen ganz eng an den erarbeiteten Stoff anlehnen. Sehr wünschenswert wäre auch, wenn parallel zur Rätselarbeit auf einen entsprechenden Lehrbuchtext zugegriffen werden kann.
Während die guten Schüler evtl darauf verzichten, ist die Textvorlage eine notwendige Hilfestellung für schwächere Schüler. Schon haben wir eine sinnvolle effiziente Differenzierungsform!
A propos leicht lösbar: Leicht ist nicht anspruchslos. Begriffe, die erst in den Minuten zuvor während des Unterrichts eingeführt wurden, müssen so umschrieben werden, dass sie wiedererkannt werden. Auch die entsprechende Schreibung muss erst mal vom Schüler verarbeitet werden. Hier kann wie gesagt, das Schülerbuch helfen. Im Idealfall erstellt die Lehrer/in ihr Rätsel nach diesem Lehrbuchtext.

Die Lehrer/in, die sich die Mühe macht und z.B. ein Kreuzworträtsel selber erstellt, sollte keine Scheu davor haben, auch „einfache“ Fragen zu stellen. Die Herausforderung für den Schüler bleibt hoch genug. Gönnen Sie Ihren Schülern das Erfolgserlebnis. Rätselfragen dürfen und sollen sogar auch redundant angelegt werden.
Damit meine ich, dass man den gleichen Inhalt auf zweierlei Weise abfragt:
Rätselfrage a) Ein Erdteil auf der nördlichen Halbkugel: Antwort: Europa.
Rätselfrage b) Europa liegt auf der nördlichen ———– : Antwort: Halbkugel.
Mit diesem Beispiel ist vielleicht klar geworden, weshalb die selbst erstellten Rätsel den in vielen Lehrbüchern oder Arbeitsheften angebotenen Rätseln haushoch überlegen sind: Sie sind effizienter und schülerfreundlicher. Es ist so wie mit dem selbstgebackenen Brot und dem in Folie abgepackten.
Natürlich ist das ’ne Menge Arbeit für den einzelnen Lehrer, die nicht immer geleistet werden kann. Allerdings werden Sie solche maßgeschneiderten Arbeitsblätter öfter einsetzen können, denn auch wenn sich die Lehrbuchtexte ändern sollten: Ihre Art ein Thema zu erarbeiten, ändert sich vielleicht nicht so schnell. Im Übrigen werden Sie mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, was als Grundwissen immer wieder gefragt ist.
In den Beispieldateien auf diesem Portal werden Sie zudem erkennen, dass einige Rätsel zu einem bestimmten Thema quasi universell eingesetzt werden können. Rätselfragen zum Thema „Unser Knochengerüst“ beispielsweise. Das Arbeitsblatt, das ein menschliches Skelett (beschriftet) darstellt, wird noch längere Zeit in deutschen Klassenzimmern auf dem Tisch liegen.
Abschließend noch ein Erfordernis, auf dass Sie achten sollten. Rätselumdrucke, die Sie austeilen, sollten eine Mindestanzahl von 15 Fragen nicht unterschreiten.  Haben Sie nämlich zu wenig Fragen, sind die schnellsten leistungsfähigen Schüler gleich fertig und beginnen die langsameren Klassenkameraden zu frusten. Außerdem kommt keine ruhige Arbeitsatmosphäre auf, wenn schon bald die ersten Schüler „fertig“ schreien.
Auch dieser Grundsatz wird in vielen Lehrwerken leider nicht beachtet. Weniger umfangreiche Rätsel, die dort als Appetithäppchen so beliebt sind, taugen häufig nur als grafische Auflockerung und weniger als Arbeitsmittel. Das wäre dann wirklich nur eine Spielerei.

 

Kreuzworträtsel selber erstellen
Schlussendlich stellt sich die Frage: Womit lassen sich denn eigene Kreuzworträtsel erstellen?
Viele eigene Rätsel habe ich mit „CrissCross Kreuzworträtsel-Generator“ erstellt. Dieses ursprünglich kommerzielle Produkt hat inzwischen leider seinen Vertrieb eingestellt. Aber Sie können es dennoch auf der hier aufgeführten Webseite kostenlos downloaden:
http://www.eigene-kreuzwortraetsel.de/
Bedauerlich ist, dass dieses wirklich ausgezeichnete Produkt nicht weiter entwickelt wird. Als Betriebssysteme sind auf der CrissCross-Webseite noch die alten Windows-Systeme aufgeführt, (Win ME und Win xP) aber es läuft trotzdem noch auf meinem Win 7. Wahrscheinlich auch noch auf moderneren Windows-Versionen.
Nachdem man sich in das Programm eingearbeitet hat – ein wenig gewöhnungsbedürftig ist es zu Anfang schon – wird man die Vorzüge des Programms schnell erkennen.
Aber zur Bedienung dieses Programms und ähnlicher Tools erscheint demnächst ein weiterer Beitrag.

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Videogestütztes Lernen – Der Igel

Der Videofilm „Jäger in der Nacht – Der Igel“  dauert  ca 14 Minuten.
Auf der entsprechenden Informationsseite von Planet Schule  werden die Klassenstufen von 3 – 9 als Zielgruppe angegeben.
Das dazu von lehrers.de konzipierte Arbeitsblatt enthält 15 Fragen, die wie bei allen Arbeitsblättern dieser Serie der chronologischen Reihenfolge des Films entsprechen.
Unten auf dieser Seite finden Sie unser Arbeitsblatt mit den Fragen zum Film

 
Solange der Film im Angebot des Schulportals von „Planet Schule“ verbleibt, können Sie den Film auch von hier aus abspielen.
Um ihn zu downloaden, wechseln Sie bitte zum Portal. Dort finden Sie auch weitere Arbeitsblätter zum Thema.
 

Vorschau zum Arbeitsblatt Igel - Klicken zum Download
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Videogestütztes Lernen – Bienen

Der Videofilm „Im Staat aus Wachs und Honig“ dauert 14 Minuten.
Auf der entsprechenden Informationsseite von Planet Schule wird als Zielgruppe die Klassenstufen von 3 – 9 angegeben.
Wie alle vorgestellten Fime auf lehrers.de wurde auch dieser Film von mir im Unterricht eingesetzt und als sehr geeignet befunden.
Solange der Film im Angebot des Schulportals von „Planet Schule“ verbleibt, können Sie den Film auch von hier aus abspielen.
Um ihn zu downloaden, wechseln Sie bitte zum Portal. Dort finden Sie auch weitere Arbeitsblätter zum Thema.

Unser Arbeitsblatt mit den Fragen zum Film finden Sie gewohnt unten auf dieser Seite.

Das Arbeitsblatt im A4-Format enthält 24 Fragen. Bei den Fragen wurde darauf geachtet, dass die Beantwortung sich eng an den Filmtext anlehnen kann. Die Fragestellung selbst soll eindeutig sein.
Die Bearbeitungszeit dauert bei diesem Arbeitsblatt auch bei leistungsfähigen Klassen wohl länger als eine Schulstunde. Es muss auch nicht die Zielsetzung sein, den Film in 45 Minuten komplett erarbeitet zu haben. Sie haben bei diesem Film, auch die Möglichkeit, Ihren Schülern die Vervollständigung des Fragezettels als Hausaufgabe zu übertragen. Jedenfalls solange der Film auf dem Server von Planet Schule vorgehalten werden kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich den Film auf die eigene Festplatte sichern oder ggflls auf den Schulserver laden.

Vorschau: Fragen zum Film Bienen -Klicken zum Download
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